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EHC Lustenau: Unterschied zwischen den Versionen

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In der Saison 1991/92 gewinnen die Lustenauer erneut den Nationalliga-Meistertitel, verzichten jedoch auf den Aufstieg in die Bundesliga. Durch die Zusammenlegung von Bundes- und Nationalliga spielt der EHC Lustenau ab der Saison 1994/95 wieder in der Bundesliga, steigt nach zwei Saisons aber freiwillig in die wieder spielende Nationalliga ab. In der Saison 1996/97 gewinnt man erneut den Meistertitel der Nationalliga.
 
In der Saison 1991/92 gewinnen die Lustenauer erneut den Nationalliga-Meistertitel, verzichten jedoch auf den Aufstieg in die Bundesliga. Durch die Zusammenlegung von Bundes- und Nationalliga spielt der EHC Lustenau ab der Saison 1994/95 wieder in der Bundesliga, steigt nach zwei Saisons aber freiwillig in die wieder spielende Nationalliga ab. In der Saison 1996/97 gewinnt man erneut den Meistertitel der Nationalliga.
  
Ab der Saison 2000/01 spielt Lustenau wieder in der neu gegründeten Uniqa Eishockeybundesliga mit, aus finanziellen Gründen zieht man sich mit Beginn der Saison 2003/04 wieder in die Nationalliga zurück. In der Saison 2005/06 gelang dem EHC Lustenau der siebente Nationalliga-Meistertitel in der Klubgeschichte.
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Ab der Saison 2000/01 spielt Lustenau wieder in der neu gegründeten Uniqa Eishockeybundesliga mit, aus finanziellen Gründen zieht man sich mit Beginn der Saison 2003/04 wieder in die Nationalliga zurück. In der Saison 2005/06 gelang dem EHC Lustenau der siebente Nationalliga-Meistertitel in der Klubgeschichte. In der Saison 2008/09 folgte der achte Nationalliga-Meistertitel.
  
==Kader 2008/09==
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==Kader 2009/10==
 
===Torhüter===
 
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* 33 [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Patrick Machreich
 
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* 40 [[Bild:Flag of Finland.svg|20px|Finne]] - Toni Saarinen
* 41 [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Roman Scheiber
 
* 48 [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Daniel König
 
 
* 89 [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Marc Schönberger
 
* 89 [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Marc Schönberger
* 91 [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Alexander Paul
 
  
===Trainer===
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===Trainer und Betreuer===
* [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Mark Nußbaumer
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* [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Reinhard Diem - Betreuer
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==

Version vom 22. August 2009, 15:21 Uhr

EHC
(EHC Oberscheider Lustenau)
Vereinsfarben grün-gelb
Zweck Eishokey
Präsident Werner Alfare
Trainer Mark Nussbaumer
Gründung 1970
Sportstätte Rheinhalle
Website ehc-lustenau.at

Der EHC Lustenau ist ein Eishockeyverein aus Lustenau, der momentan in der zweithöchsten Österreichischen Liga (Nationalliga) spielt. Die größten Erfolge der Lustenauer sind sieben Meistertitel in der Nationalliga. Obmann, Manager und sportlicher Leiter ist Werner Alfare.

Geschichte

Der Verein entstand ursprünglich als Eishockeysektion des SC Austria Lustenau, die zu Beginn in der Vorarlberger Landesliga spielte. 1970 wurde der EHC Lustenau als eigenständiger Eishockeyverein gegründet und nahm an der Arlbergliga bzw. der damaligen Oberliga teil, die später zur Nationalliga wurde. Ein weiterer Meilenstein war die Eröffnung der Rheinhalle im Jahr 1972, die seither Austragungsort der Heimspiele des EHC ist.

Nach dem Nationalliga-Meistertitel in der Saison 1981/82 wagt man den Aufstieg in die höchste österreichische Liga (Bundesliga), steigt jedoch nach einem letzten Tabellenplatz schon in der nächsten Saison wieder ab. Bereits in der folgenden Saison sichern sich die Lustenauer mit dem Nationalliga-Meistertitel 1983/84 den Wiederaufstieg - es folgen sechs Saisons in der Bundesliga, nach der Saison 1989/90 muss man jedoch erneut absteigen. Trotz finanziellen Problemen, Konkursantrag und Zwangsausgleich nach dieser Saison kann der Eishockeyverein weitergeführt werden.

In der Saison 1991/92 gewinnen die Lustenauer erneut den Nationalliga-Meistertitel, verzichten jedoch auf den Aufstieg in die Bundesliga. Durch die Zusammenlegung von Bundes- und Nationalliga spielt der EHC Lustenau ab der Saison 1994/95 wieder in der Bundesliga, steigt nach zwei Saisons aber freiwillig in die wieder spielende Nationalliga ab. In der Saison 1996/97 gewinnt man erneut den Meistertitel der Nationalliga.

Ab der Saison 2000/01 spielt Lustenau wieder in der neu gegründeten Uniqa Eishockeybundesliga mit, aus finanziellen Gründen zieht man sich mit Beginn der Saison 2003/04 wieder in die Nationalliga zurück. In der Saison 2005/06 gelang dem EHC Lustenau der siebente Nationalliga-Meistertitel in der Klubgeschichte. In der Saison 2008/09 folgte der achte Nationalliga-Meistertitel.

Kader 2009/10

Torhüter

  • 27 Österreicher - Matthias Fritz
  • 33 Österreicher - Patrick Machreich

Verteidiger

  • 06 Österreicher - Peter Dullnig
  • 18 Österreicher - Thomas Alfare
  • 25 Österreicher - Christoph Eiler
  • 34 Österreicher - Markus Kosnjak
  • 42 Österreicher - Thomas Urban
  • 69 Deutscher/Nachwuchs Österreicher - Michael Lissek
  • 78 Österreicher - Gerald Penker

Stürmer

  • 05 Österreicher - Florian Schönberger
  • 09 Österreicher - Benjamin Staudach
  • 10 Österreicher - Martin Grabher-Meyer
  • 14 Österreicher - Klaus Tschemernjak
  • 19 Österreicher - Pirmin Riedmann
  • 21 Finne - Juha-Matti Vanhanen
  • 24 Österreicher - Pascal Kainz
  • 30 Österreicher - Martin Zeilinger
  • 39 Kanadier/Eingebürgerter Österreicher - Ryan Foster
  • 40 Finne - Toni Saarinen
  • 89 Österreicher - Marc Schönberger

Trainer und Betreuer

  • Österreicher - Kurt Steinwender - Trainer
  • Österreicher - Wolfi Hagen - Co Trainer
  • Österreicher - Reinhard Diem - Betreuer

Weblinks


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